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Düsseldorf-Stadtmitte

Aktionskünstler HA Schult, bekannt für seine aus Blechdosen gefertigten „Trash People“, wohnt eigentlich in Köln. Doch ausgerechnet in Düsseldorf hat er sich nun eine Wohnung gekauft. Und nicht irgendeine irgendwo in einem Trashviertel. Er ist künftig Eigentümer im „Andreas Quartier“ in bester...

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Aktionskünstler HA Schult, bekannt für seine aus Blechdosen gefertigten „Trash People“, wohnt eigentlich in Köln. Doch ausgerechnet in Düsseldorf hat er sich nun eine Wohnung gekauft. Und nicht irgendeine irgendwo in einem Trashviertel. Er ist künftig Eigentümer im „Andreas Quartier“ in bester Altstadtlage zwischen Grabbeplatz und Ratinger Straße, unweit des Rheinufers.

Das denkmalgeschützte Gebäude des ehemaligen Amtsgerichts wird gerade in ein Luxusdomizil umgewandelt. Die Quadratmeterpreise reichen von gut 5000 Euro in den unteren Geschossen bis zu 10.000 Euro für die Dachgeschosswohnung.

Ein Selbstläufer ist das neue Reichenquartier dennoch nicht. Trotz Promi-Bonus läuft die Vermarktung wohl eher schleppend. „Das Angebot an teuren Wohnimmobilien ist in der Stadt zu groß“, sagt Uwe Menzel, Leiter Privatimmobilien, beim Düsseldorfer Maklerhaus Aengevelt. Obendrein würde im Andreasquartier zu eng gebaut. „Urbane Dichte“ sei nicht zu spüren, eher ein „ungutes Hasenstallgefühl“. Luxusleerstand an dieser Stelle wäre ein Eklat. 

capital.de, 21.04.2016
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