Capital | Immobilien Kompass

Frankfurt am Main

Frankfurt sieht sich gern als Stadt der Superlative: die höchsten Bürotürme, die größten Banken, die meisten Pendler. Auch der Immobilienmarkt produziert Rekorde; etwa als im vorigen Herbst ein 400 Quadratmeter großes Penthouse vis-à-vis der Alten Oper vermietet wurde. Es krönt das Gebäude...

mehr lesen

Die besten Wohnlagen in Frankfurt am Main

Detailierte Suche

Wohnfläche: 20 - 500

Zimmeranzahl: 1 - 6

Preis: 20.000 - 2.000.000




powered by nestoria

372 Angebote zum Kauf in Frankfurt am Main

Zusammenstellung aus diversen Immobilien-Portalen:

Etagenwohnung mit Flair, 3 Balkonen, Tiefgaragenstellplatz und Aufzug

Wohnfläche: 172.14 m²

Zimmeranzahl: 4

1.553.000 € Quelle: www.immonet.de

Penthouse mit Dachterrasse, 2 Balkonen, Tiefgaragenstellplatz und Aufzug direkt in die Wohnung

Wohnfläche: 156.94 m²

Zimmeranzahl: 3

1.663.000 € Quelle: www.immonet.de

Kompakte 2-ZW | Privatgarten | Parklage | Tolle Ausstattung | »Bianco1 - The Parkside of Life«

Wohnfläche: 76.40 m²

Zimmeranzahl: 2

306.200 € Quelle: www.immobilienscout24.de

Verkauf

Wie finde ich den passenden Makler? hier klicken

Verkauf

Finanzierung

Welches Objekt kann ich mir leisten? hier klicken

Finanzierung

Gutachten

Was ist meine Immobilie aktuell wert? hier klicken

Gutachten
Service:
Frankfurt am Main

Wenn Sie einen Kommentar oder eine Bewertung abgeben möchten, klicken Sie bitte in der Wohnlagekarte oben auf das Feld „Beitrag verfassen“.

Beitrag
"Die Scheidswaldstraße ist eine ausgesprochen schöne Straße und für mich TOP-Lage. Tolle Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Nähe Bergerstr. aber nicht laut. Perfekt."
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Top

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Sehr gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Durchschnittlich viel Grün

Lärm:


Leise

Geruchsemissionen:


Nie

erstellt am 17.08.2015

Beitrag
"Keine schönen Gebäude in der nr. 44/42, alles sehr baufällig. Auch ist die Uhlandstr./Ostendstr. keine besonders gute Gegend. Habe bis vor Kurzem in der Ecke gewohnt - mir hat es nicht gefallen. Man merkt die Drogenszene und mich hat genervt, dass Vorgärten gern als Drogendepots genutzt werden. Wildmüll stellt ein zusätzliches Problem dar. Fazit: Tendenz unsozial"
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Durchschnittlich

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Mindestens ein Geschäft oder eine Schule im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Sehr kritisch

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Wenig Grün

Lärm:


Durchschnittlich laut

Geruchsemissionen:


Manchmal

erstellt am 17.08.2015

Beitrag
"Mitten in der Stadt, sehr ruhig und viel Grünflächen. Die Verkehrsanbindung TOP! Einkaufsmöglichkeiten sehr gut, alles fußläufig zu erreichen. Gutes Umfeld!"
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Top

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Sehr gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Sehr viel Grün

Lärm:


Leise

Geruchsemissionen:


Nie

1 User fanden diesen Beitrag hilfreich.

erstellt am 28.07.2015

Beitrag
"auf dem aktuellen Plan wird die Bewertung des Viertels südlich der Haunauer Landstr. durch den unterirdischen Verlauf der S-Bahn geteilt. die S-Bahn-Trasse ist im Straßenbild jedoch nicht zu erkennen. Im westlichen Abschnitt der Hanauer Landstr. un dauch in der Uhlandstr. befinden sich Gebäude aus der Gründerzeit mit attraktiven Ausstattungen. Die Anbindung ist sehr gut durch die unterirdische S-Bahn Haltestelle Ostendstr. (Ecke Hanauer Landstr. und Uhlandstr.) und die Straßenbahn. Der Anlagenring Im Westen sowie das Mainufer im Süden sind in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Auch die Frankfurter City (Zeil) oder die beliebte Berger Str. sind in 10 min zu Fuß zu erreichen. Meiner Auffassung nach sollte daher der obige Bereich ganau wie der benachbarte Bereich als gute Wohnlage klassifiziert werden."
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Sehr gut

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Sehr viel Grün

Lärm:


Durchschnittlich laut

Geruchsemissionen:


Eigentlich nie

erstellt am 29.05.2015

Beitrag
"Sehr geehrter Herr Dr. Hettenbach, wie telefonisch besprochen hinterlasse ich an dieser Stelle meine Einschätzung zu den Gebäuden in der Schifferstr. 13,15 und der Gutzkowstr. 2: Die Gebäude sind die modernsten im Viertel, vor gut 10 Jahren gebaut, mit hochwertiger Ausstattung (Massivparkett, Natursteinbäder, rundum bodentiefe Holzfenster, Deckenhöhe 2,70 m) und Tiefgarage. Von der Qualiät sind die Gebäude mit den hochwertigeren der etwa gleich alten Solitär-Häuser am Deutschherrenufer (südliches Mainufer) zu vergleichen, die eine Top-Bewertung erhalten haben. Sie liegen zudem direkt an einer Parkanlage mit Blick auf die Frankfurter Skyline. Infrastruktur, sowie die Versorgung (Restaurants, Läden, Schulen, Ärzte) sind in großer Zahl fußläufig zu erreichen - selbst die Frankfurter Innenstadt ist zu Fuß in 15 min erreichbar. Trotz Stadtlage ist es sehr leise, so dass es möglich ist, bei offenen Fenstern zu schlafen. Die exellente, füßläufige Versorgungslage, Verkehrsanbindung (U-, S- Straßenbahn und Bus) und der Charme des umliegenden Gründerzeit-Viertels ist gegenüber dem oben erwähnten Deutschherrenufer ein deutlicher Vorteil. Meines Wissens ist im vergangenen Jahr eines der Penthäuser für einen Preis um die € 10.000/m² verkauft worden. Gebaut wurden die Häuser vom Frankfurter Immobilienentwckler Ardi Goldman, der auch an der Entwicklung des Frankfurter Ostends maßgeblich beteiligt war. Aufgrund der obigen Informationen halte ich eine Top-Bewertung für diese Gebäude für angebracht. Mit freundlichen Grüßen Volker Menkens"
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Top

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Sehr gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Sehr viel Grün

Lärm:


Leise

Geruchsemissionen:


Nie

1 User fanden diesen Beitrag hilfreich.

erstellt am 29.05.2015

Beitrag
"Top Lage, Ruhig und doch zentral, super Einkaufsmöglichkeiten!"
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Sehr gut

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Sehr viel Grün

Lärm:


Leise

Geruchsemissionen:


Nie

3 Usern fanden diesen Beitrag hilfreich.

erstellt am 01.05.2015

Beitrag
""
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Sehr gut

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Haltestelle mit guter Anbindung in max. 5 Gehminuten vom Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte oder Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Sehr viel Grün

Lärm:


Sehr leise

Geruchsemissionen:


Nie

erstellt am 04.04.2015

Nah an den Wolken - Die besten Wohnlagen in Frankfurt

Frankfurt sieht sich gern als Stadt der Superlative: die höchsten Bürotürme, die größten Banken, die meisten Pendler. Auch der Immobilienmarkt produziert Rekorde; etwa als im vorigen Herbst ein 400 Quadratmeter großes Penthouse vis-à-vis der Alten Oper vermietet wurde. Es krönt das Gebäude Opernplatz XIV. 18.000 Euro zahlt der anonyme Mieter monatlich – kalt. Wieder eine Schallmauer durchbrochen.

„Der Vertragsabschluss belegt das Comeback der zentralen Innenstadtlagen“, sagt David Schmitt, Geschäftsstellenleiter Frankfurt des Immobilienmaklers Engel & Völkers (E&V). Im einst bei Dunkelheit gespenstischen Gebiet zwischen Mainufer, Zeil und Opernplatz entstehen mit dem Maintor-Areal, der Rekonstruktion der Altstadt sowie dem Opernplatz-Ensemble rund 400 neue Wohnungen und werten die City auf. 

Die Nachfrage in ganz Frankfurt ist groß – wobei sich der Anstieg der Kaufpreise nach Einschätzung von Maklern 2015 verlangsamt hat, vor allem bei Neubauten. Nur noch langsam steigende Mieten üben Gravitationskräfte auf die Kaufpreise aus. Stadtweit legten sie nicht einmal um vier Prozent zu. Im Bahnhofsviertel oder auf dem Riedberg sind die Bestandsmieten sogar leicht gesunken. Eigentümer von Neubauten in Sachsenhausen, im Gutleutviertel oder im nördlichen Westend konnten ebenfalls zuletzt nicht die Kaltmieten von 2014 durchsetzen.

Am positiven Trend ändert das nichts: Jeden Tag wächst Frankfurt um 40 Menschen, bis 2030 wird die Einwohnerzahl womöglich auf 820.000 klettern. „Das Problem: Es mangelt an Objekten“, sagt Schmitt. 3000 Wohnungen entstehen derzeit pro Jahr. „Berücksichtigt man den zusätzlichen Einwohnerzuwachs durch Flüchtlinge, müssten kurzfristig 10.000 pro Jahr gebaut werden“, sagt Sebastian Grimm, Analyst bei Jones Lang LaSalle.

Doch wo soll noch gebaut werden? Laut Stadtverwaltung gibt es nur Grundstücke für rund 30.000 zusätzliche Wohnungen. Großprojekte wie der Riedberg oder das Europaviertel sind fast abgeschlossen. Die 12.000 zusätzlichen Einheiten der beiden Gebiete decken vor allem das Preissegment von 3000 bis 5000 Euro je Quadratmeter ab. Während Einheimische eher zögerlich zugriffen, waren auswärtige Käufer weniger skeptisch, beobachtet Daniel Ritter, Geschäftsführer des Maklerhauses von Poll Immobilien: „Alteingesessene Frankfurter bevorzugen eher gewachsene Viertel.“

Dazu zählen nicht zuletzt die Hochhäuser, die an mehreren Stellen in den Frankfurter Himmel wachsen. „Derzeit sind zehn Türme mit rund 1700 Wohneinheiten in Planung“, berichtet E&V-Mann Schmitt. Der neu erbaute Henninger Turm mit 209 bald bezugsfertigen Eigentumswohnungen hat seine Eisbrecherfunktion nach anfänglicher Käuferskepsis offenbar erfüllt.

Wer jetzt noch kaufen will, darf nicht allzu wählerisch sein. Nachschub kommt nur vereinzelt auf den Markt: etwa in den Stadtteilen Gallus (Avaya-Areal) und Frankfurter Berg (Hilgenfeld) oder in Sindlingen (Ferdinand-Hofmann-Siedlung) – insgesamt knapp 4000 Wohnungen.

Wenn Neubauten zu teuer sind, greifen Interessenten verstärkt bei Nachkriegsimmobilien zu. Am stärksten kletterten 2015 laut Jones Lang LaSalle die Kaufpreise von Objekten, die zwischen 1945 und 1960 – oft in B- oder C-Lagen – entstanden: um 19 Prozent. Für Anleger sind sie trotzdem oft lukrativer als Apartments in Nobelvierteln und bieten teils Mietrenditen von fünf Prozent.

capital.de, 21.04.2016
Die Opec meldet sich zurück
Die Opec meldet sich zurück
Zum ersten Mal seit 2008 hat sich die Opec auf eine Drosselung der Ölförderung geeinigt. Außerdem: Starbucks, Mnuchin und eine neue Handelsplattform
Fintech ist Mainstream
Fintech ist Mainstream
Konkurrenz war gestern. Banken und Fintechs rücken immer enger zusammen und der Wandel ist längst Mainstream. Von Dirk Elsner
Börsen wetten auf Italien‑Referendum
Beim Verfassungsreferendum in Italien geht es auch um die Zukunft Europas. Die Börsen wetten bereits auf den Ausgang. Von Nadine Oberhuber