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Köln

Et hätt noch immer jot jejange! Das hofft man in Köln auch für den Abriss des alten Büroturms der Deutschen Welle in Köln-Raderberg. Die Außenfassade ist teilweise schon abgetragen, bald soll das 138 Meter hohe Gebäude spektakulär gesprengt werden. Ein Weltrekord! Nie zuvor wurde ein so hohes...

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Köln

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Beitrag
"Diese Seite des Unter Buschweges müßte meiner Meinung nach in die selbe Klasse wie die andere Seite des Unter Buschweges hochgestuft werden. Es ist zum Teil sogar so, daß dort -wie drücke ich mich vornehm aus- unansehnlichere Häuser mit deutlich sozial schwächeren Personen leben als im nördlichen Bereich. Und die Heinrich Erpenbach-Straße ganz in der Nähe liegt eingezwängt zwischen Straßenbahn und vielbefahrener, ungepflasterter Straße, und wird von Ihnen mit höherem Wohnwert eingestuft."
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Sehr gut

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Haltestelle mit guter Anbindung in max. 5 Gehminuten vom Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte oder Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Viel Grün

Lärm:


Durchschnittlich laut

Geruchsemissionen:


Manchmal

erstellt am 10.05.2016

Beitrag
"Die Niehler Straße ist einfachste Wohnlage, Hauptverkehrsader, 60er- und 70er-Jahre-Bauten ohne jeden architektonischen Reiz, laut und von der Bevölkerungsschicht her äußerst einfach."
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Schlecht

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Haltestelle mit guter Anbindung in max. 10 Gehminuten vom Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Mindestens ein Geschäft oder eine Schule im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Kritisch

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Wenig Grün

Lärm:


Sehr laut

Geruchsemissionen:


Immer

erstellt am 27.10.2015

Beitrag
"Sülz ist eines der beliebtesten Veddel in und um Köln. Wer es geschafft hat hier Wohnraum zu ergattern, wird ihn so schnell nicht wieder aufgeben. Von Kleinkunst und Einzelhandel bis Grundschule und Gymnasium, von Kneipenkultur und vielfältigen kulinarischen Highlights bis Livemusik und Strassenfest- genau hier ist Köln. Die Neugestaltung der Berrenrather Straße in den kommenden 2 Jahren wird den Stadtteil nochmalig aufwerten. Dem Auge des Betrachters mag es überlassen sein hier nur von guter Wohnlage zu sprechen- wer hier lebt empfindet es in jedem Fall anders."
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Top

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Sehr gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Sehr viel Grün

Lärm:


Leise

Geruchsemissionen:


Eigentlich nie

2 Usern fanden diesen Beitrag hilfreich.

erstellt am 12.10.2015

Beitrag
"Die Wohnlage verbessert sich stetig. Die Zehntstraße ist ein kleine wunderschöne Insel zwischen Schanzenstraße/Carlswerk und Keupstraße. Die Anbindung über den Bf Mülheim und der A3 könnte kaum besser sein. Die Strahlkraft des Carlwerkes und der Keupstraße und der mögliche Bau der Zentrale der Züricher Versicherung versprechen eine rosige Zukunft."
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Sehr gut

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Durchschnittlich viel Grün

Lärm:


Leise

Geruchsemissionen:


Manchmal

erstellt am 23.07.2015

Beitrag
"Sehr gute, ruhige und grüne Wohnlage. Die Preise sind allerdings in den letzten Jahren deutlich nach oben gegangen. Aber es lohnt sich trotzdem hier zu kaufen und zu leben."
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Top

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Haltestelle mit guter Anbindung in max. 5 Gehminuten vom Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Sehr gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Sehr viel Grün

Lärm:


Sehr leise

Geruchsemissionen:


Nie

1 User fanden diesen Beitrag hilfreich.

erstellt am 27.05.2015

Beitrag
"Eine sehr schöne, ruhige und grüne Wohngegend. In den letzten Jahren wurden viele Häuser saniert und modern gestaltet. Auch ein paar Neubauten fügen sich ser gut in das Gesamtbild ein. Die Gegend ist für jeden geeignet, ob Familien, Naturliebhaber, Sportler, Tierbesitzer oder Großstädter, die nahe der City und doch im Grünen leben wollen. Es passt hier einfach."
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Top

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Haltestelle mit guter Anbindung in max. 10 Gehminuten vom Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte oder Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Sehr gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Sehr viel Grün

Lärm:


Sehr leise

Geruchsemissionen:


Eigentlich nie

2 Usern fanden diesen Beitrag hilfreich.

erstellt am 27.05.2015

Beitrag
"Gute Wohnlage, schnell einkaufen um die Ecke und dennoch ruhig und sonnig. Kaum Autos und schnell zur Innenstadt mit S und U Bahn. Tip Top die Clostermannstr:"
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Sehr gut

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


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erstellt am 16.05.2015

Beitrag
"Die Sigmaringer Straße ist eine sehr ruhige Sackgasse mit 2,5-geschossigen Häusern. Die Bebauung stammt im Wesentlichen aus den 1960er Jahren. Die Bewohner sind altersgemischt, neben Familien mit Kindern auch viele Senioren. Nach Auszügen wurden bzw. werden die Häuser zumeist gründlich renoviert bzw. umgebaut."
Bewertung

Gebäudezustand und Straßenbild:


Sehr gut

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Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Sehr gut

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erstellt am 06.05.2015

Beitrag
"Mit dem Pandion Piushof ist hier eine der exklusivsten Wohnanlagen Ehrenfelds in begrünter Ruhiglage entstanden. Von der Straße sind die Hofhäuser nicht auszumachen. Der Plan zeigt aber noch den Stand vor dem Abbruch des Altbestandes vor zwei Jahren. Wurde alles bereits verkauft, bevor das Bauschild aufgehängt wurde. Viele Häuser im näheren Umfeld werden derzeit saniert, trotzdem kommt z.Zt. fast nichts auf den Markt. Für das kommende Jahr kündigt die Stadt Köln die Aufwertung der nahen Vogelsanger Straße an. Dann wird es hier noch teurer"
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Gebäudezustand und Straßenbild:


Top

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Sehr viel Grün

Lärm:


Sehr leise

Geruchsemissionen:


Nie

4 Usern fanden diesen Beitrag hilfreich.

erstellt am 29.04.2015

Beitrag
"Die Zehnstraße bildet die Perle im Einzugsgebiet der Keupstraße und dem Schanzenviertel. Tolle Denkmäler die nun nach und nach Saniert werden. Die Anbindung ist außergewöhnlich gut, Autobahn und RE (20 min nach Düsseldorf) sind sehr gut."
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Gebäudezustand und Straßenbild:




Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Durchschnittlich viel Grün

Lärm:


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Geruchsemissionen:


Eigentlich nie

erstellt am 27.04.2015

Beitrag
"Tolles Viertel mit vielen Restaurants, sehr guter Verkehrsanbindung und zahlreichen Geschäften in der Landmannstraße und am Lenauplatz. Dazu die Nähe zum Blücherpark und Geschäfte und Kneipen auf der nahen Venloer Str. Nur die Parkplatzsituation ist am Abend schwierig."
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Gebäudezustand und Straßenbild:


Sehr gut

Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln:


Mehrere Haltestellen mit sehr guter Anbindung im Quartier

Versorgungsnähe / Laden, Bäcker oder Schule im Umkreis:


Zwei bis drei Geschäfte und Schulen im 1-km-Umkreis

Soziales Umfeld (Leerstand, Kriminalität):


Sehr gut

Grünflächen in der näheren Umgebung:


Viel Grün

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Geruchsemissionen:


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erstellt am 20.03.2015

Seitensprung - Die besten Wohnlagen in Köln

Et hätt noch immer jot jejange! Das hofft man in Köln auch für den Abriss des alten Büroturms der Deutschen Welle in Köln-Raderberg. Die Außenfassade ist teilweise schon abgetragen, bald soll das 138 Meter hohe Gebäude spektakulär gesprengt werden. Ein Weltrekord! Nie zuvor wurde ein so hohes Gebäude auf ­diese Art abgerissen.

Das weithin sichtbare Hochhaus ist ein Relikt aus einer anderen Zeit – architektonisch und bautechnisch. Als es 1974 errichtet wurde, gehörte Asbest noch zu den gän­gigen Baustoffen. Heute kostet seine Entsorgung Millionen. Und doch scheint sich der Aufwand zu lohnen: Nach dem Abriss wollen die Investoren Bauwens und Wohnkompanie dort 750 neue Wohnungen bauen.

„Randständige Büroflächen werden überall zu Wohnanlagen umfunktioniert“, beobachtet Dieter Hagemann, Vorsitzender des Gutachterausschusses für Grundstückswerte der Stadt Köln. „In begehrten Lagen ist heute auch die Nähe zum Bahngleis kein Problem mehr.“

Wo sich früher allenfalls Gewerbe ansiedelte, entstehen mittlerweile Apartments. Der anhaltende Druck auf den Kölner Wohnungsmarkt macht es möglich. Die Ursache dafür: das stetige Bevölkerungswachstum. Noch wird spekuliert, wie kräftig dieses in Köln ausfallen wird. Kommen 100.000 Menschen hinzu? Oder 200.000? Einige Prognosen gehen von mehr als 1,2 Millionen Einwohnern bis 2040 aus. Die unterschiedlichen Vorausschauen machen Planungen schwierig: Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln rechnet bis 2020 jährlich mit zusätzlichem Bedarf von mindestens 6200 Wohnungen – gebaut wurden 2014 nur rund 4400 Einheiten.

Die Angebotslücke lässt die Preise steigen, vor allem dort, „wo es faktisch kaum Verkauf oder Neubau gibt“, so Hagemann. Etwa in Lindenthal oder in den Villenvierteln Marienburg und Hahnwald, wo Wohneigentum schon immer zurückhaltend gehandelt wurde: Hier erbt man eher.

Der Markt für Ein- bis Zweifamilienhäuser sei in den klassischen guten Lagen angespannt, sagt Burkard Brinkmann von Engel & Völkers in Köln. So griffen Kaufwillige schon mal zu ungewöhnlichen Mitteln. Etwa im gediegenen Auenviertel in Rodenkirchen. „Da legen manche Interessenten bei der ersten Besichtigung bereits eine Kaufzusage vor“, so Brinkmann.

Grundsätzlich müssen Käufer Zeit und auch Kompromissbereitschaft auf der Suche nach der Wunschimmobilie mitbringen. Nicht jeder landet am Ende dort, wo er ursprünglich kaufen wollte. Wer etwa im überaus beliebten Sülz und in der südlichen Innenstadt mit der Severinstraße nicht mehr fündig wird, weicht immer häufiger auf innenstadtfernere Stadtteile wie Zollstock, Raderberg oder Bayenthal aus, weil dort zurzeit noch viele Wohnungen gebaut werden.

Auch das rechte Rheinufer ist inzwischen nicht mehr per se die „schäl Sick“, also die „falsche Seite“: Mülheim hat sich eine Kette von schmucken Wohnhäusern am Wasser zugelegt. Deutz wandelt sich gerade vom alten Industriegelände zum neuen Stadtquartier – mit teils hohen Preisen für Wohneigentum. Im Durchschnitt wurden laut iib-Datenbank 2015 neue Eigentumswohnungen für 3900 Euro pro Quadratmeter gehandelt, das ist deutlich mehr als in etablierten linksrheinischen Vierteln wie Marienburg oder Lindenthal.

Manche sprechen auch dem benachbarten Köln-Kalk eine goldene Zukunft zu. „Einigen ist Mülheim schon wieder zu hip. Die suchen sich deshalb vielleicht Kalk aus“, spekuliert Makler Brinkmann. Grundsätzlich ist er aber genauso zurückhaltend wie viele seiner ortskundigen Kollegen. Immerhin gibt es in dem Viertel kaum gewachsene Strukturen, die Bausubstanz ist alt, die Arbeitslosigkeit hoch. Er schließt aufgrund des großen Wohnungsbedarfs auch Preissteigerungen in Kalk nicht aus, ist dort selbst aber kaum aktiv.

Wozu auch? Andernorts gibt es genug zu tun, wie Schätzungen des Kölner Gutachterausschusses zeigen: Etwa 10.000 Kaufverträge wurden 2015 geschlossen. Dieser Wert ist seit Jahren fast konstant, der Umsatz stieg jedoch deutlich. Allein im vorigen Jahr kletterte er um 600.000 Euro auf mehr als 4,2 Mrd. Euro.

Überzogene Preise wurden in Köln dennoch nur selten gezahlt: Laut Gutachterausschuss stieg der Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen im Schnitt um drei Prozent auf rund 3900 Euro pro Quadratmeter. „Köln ist insgesamt ein sehr stabiler Markt“, sagt Roland Kampmeyer. „Starke Ausschläge nach unten und oben wie in anderen Städten kommen hier nicht vor. Vielmehr gibt es seit Jahren eine kontinuierliche Preisentwicklung nach oben“, erklärt der Immobilienmakler.

capital.de, 21.04.2016
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