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Die besten Wohnlagen in Mülheim - Menden/Holthausen

In dem flächenmäßig zweitgrößten Stadtteil rechts der Ruhr wohnen zahlenmäßig die wenigsten Haushalte Mülheims. Denn hier überwiegen Grünanlagen, Wald- und Landwirtschaftsflächen. Die Top-Wohnlagen Holthausens liegen idyllisch im Grünen. So grenzen das Rumbachtal, Im Look und die Holthauser Höfe direkt an Naturschutzgebiete. Noble, exklusive freistehende Einfamilienhäuser mit direktem Zugang zum öffentlichen Park, dem ...
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Die besten Wohnlagen in Mülheim - Menden/Holthausen

In dem flächenmäßig zweitgrößten Stadtteil rechts der Ruhr wohnen zahlenmäßig die wenigsten Haushalte Mülheims. Denn hier überwiegen Grünanlagen, Wald- und Landwirtschaftsflächen. Die Top-Wohnlagen Holthausens liegen idyllisch im Grünen. So grenzen das Rumbachtal, Im Look und die Holthauser Höfe direkt an Naturschutzgebiete. Noble, exklusive freistehende Einfamilienhäuser mit direktem Zugang zum öffentlichen Park, dem Witthausbusch, stehen auf der Semmelweiß- und Virchowstraße. Die größten Villen des Stadtteils mit üppigen Grundstücken direkt am Wald befinden sich auf der oberen Bismarckstraße. Von dort geht es zum renommierten Kahlenbergviertel: Rund um das seit 1912 ansässige Max-Planck-Institut für Kohlenforschung dominieren stilvolle Villen verschiedener Baustile.

Nach Menden zieht, wer auf das Ruhrtal schauen möchte. Erste Wahl sind hier der untere Teil des Steinknappens, die Uferlage der Mendener Straße und die Mendener Höhe. Trotz der oftmals idyllischen Lage ist die Anbindung mit Bussen zur Innenstadt durchaus zufrieden stellend. Mitunter problematisch sind die Einkaufsmöglichkeiten. Denn wer in der Nähe von grasenden Schafen leben möchte, braucht schon ein Auto, um zum nächsten Supermarkt zu gelangen. Seit Jahrzehnten eine gute Adresse für italienische Spezialitäten: das Walkmühlen-Restaurant mit Kamin und Sonnenterrasse.

capital.de, 04.06.2009